Globalisierung

Das Versprechen, die Globalisierung bringe Wohlstand für alle, hat sich nicht erfüllt. Im Gegenteil: Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer, sowohl innerhalb der Gesellschaften als auch zwischen Nord und Süd. Wir setzen dem unsere Vorstellung von Globalisierung entgegen: internationale Solidarität von unten. Eine andere Welt ist möglich. Mit den Protesten in Seattle und Genua ist die globalisierungskritische Bewegung bekannt geworden. Seitdem sind auf der ganzen Welt Hunderttausende auf die Straße gegangen und haben sich der Bewegung angeschlossen. Wir wenden uns gegen die weltweit wachsende soziale Ungleichheit und gegen eine Globalisierung, die sich einseitig an mächtigen Wirtschaftsinteressen orientiert. Unser Erfolg: Die Behauptung, zur neoliberalen Globalisierung gebe es keine Alternative, wird nicht mehr widerspruchslos hingenommen. Das Ringen um eine alternative Politik hat begonnen.

Die internationalen Finanzmärkte und der Welthandel mit all ihren Auswirkungen stellen  zentrale Themen für Attac dar. Aber wir befassen uns von Anfang an auch  mit den direkten Folgen in Deutschland, in Europa und der Welt: Dazu zählen etwa die Privatisierung öffentlicher Infrastruktur, eine Steuerpolitik zu Gunsten von Unternehmen und großen Vermögen sowie die unsozialen Renten- und Arbeitsmarkt"reformen". Attac bearbeitet auch grundsätzliche Fragen wie die Kritik am Wachstumsparadigma und entwickelt Visionen zu globalen sozialen Rechten.

 

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